Helfen Sie mit!
Die Arbeit mit behinderten Menschen in Afrika und Osteuropa zeigt Wirkung. Wenn Sie die Gerwald Buhrow Stiftung dabei unterstützen wollen, können Sie das Stiftungskapital durch eine Zustiftung erhöhen. Überweisen Sie auf das Konto 100 93 00 bei der Bank für Sozialwesen Köln (BLZ 370 205 00).
Neue Chancen für Gehörlose
Caritas International macht sich stark für Menschen im Kosovo, die aufgrund einer Behinderung gesellschaftlich ausgeschlossen sind. Mit den Mitteln der Gerwald Buhrow Stiftung konnte eine Schule für hörgeschädigte Kinder in Prizren eingerichtet werden.
Menschen mit Behinderung.
„Anderen zu helfen, gehört zum Leben.“
Sie haben immer hart gearbeitet, und doch stets Zeit gefunden, sich zu engagieren. „Helfen, ehrenamtliches Engagement, das gehört zum Leben“, sagen Gerd und Waltraud Buhrow. „Das ist doch selbstverständlich.“
Als sie noch berufstätig waren – er im Sicherheitsgewerbe bei der Lufthansa, sie Pflegefachkraft im Nachtdienst – da waren sie während ihrer Freizeit im örtlichen Sportverein aktiv. Nun, da das Erwerbsleben beendet und die Tochter auf eigenen Füßen steht, haben sie sich entschieden, mit ihrem Vermögen eine eigene Stiftung aufzubauen. „Wir haben genug gespart“, erklärt das Rentner-Ehepaar. „Unsere Enkelin hat davon kein Nachsehen. Sie möchte am liebsten auch helfen, aber sie soll erst mal ihre Ausbildung beenden.“
in einer Caritas-Schule in Prizren.
Eigenständigkeit ermöglichen
Die Gerwald-Buhrow Stiftung, gegründet im Jahr 2005, hilft Menschen mit Behinderungen, die in Osteuropa und in Entwicklungsländern leben. „Diese Menschen sind oft ausgegrenzt“, hat Gerd Buhrow auf seinen Dienstreisen durch Asien und Osteuropa beobachtet. „Sie haben keine Möglichkeit, eigenes Geld zu verdienen. So sind sie meist völlig auf ihre Familie angewiesen.“ Oft, da ist er sich sicher, würden ein paar Gehhilfen schon reichen, um ihnen ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Und für genau diese Art von Unterstützung wollen die Buhrows sorgen.
„Hilfe zur Selbsthilfe“ – nennen Fachleute dieses Konzept der Sozialarbeit, und die Buhrows unterstützten es begeistert. „Unsere Hilfe soll ein Anstoß sein, mehr nicht. Den eigentlichen Schritt muss jeder Mensch selbst machen“, zeigen sich die Eheleute überzeugt. Sie wissen, wovon sie sprechen. Denn sie haben sich vor Jahrzehnten nach der Flucht aus der ehemaligen DDR ein neues Leben im Westen aufgebaut – erfolgreich, wie man sieht.
Und warum setzen sie heute auf die Caritas? „Weil sie uns die professionelle Unterstützung bietet, die wir gesucht haben.“
